HOME TLAXCALA
das Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt
TLAXCALAS MANIFEST  WER SIND WIR ?  FREUNDE VON TLAXCALA  SUCHEN 

SÜDLICH DER GRENZE (Lateinamerika und Karibik)
IMPERIUM (Globale Fragen)
KANAAN (Palästina, Israel)
UMMA (arabische Welt, Islam)
IM BAUCH DES WALFISCHES (Aktivismus in den imperialistischen Metropolen)
FRIEDEN UND KRIEG (USA, EU, NATO)
MUTTER AFRIKA (afrikanischer Kontinent, indischer Ozean)

TAIFUNZONE (Asien, Pacifik)
KALVELLIDO MIT K (Tagebuch eines Prolos)
RAUCHENDE GEHIRNE (Kultur, Kommunikation)
DIE NICHT EINZUORDNENDEN 
DIE TLAXCALTEKISCHEN CHRONIKEN 
DIE TLAXCALA KARTEI (Glossare, Lexika, Karten)
BIBLIOTHEK DER AUTOREN 
GALERIE 
TLAXCALAS ARCHIV 

15/01/2021
Español Français English Deutsch Português Italiano Català
عربي Svenska فارسی Ελληνικά русски TAMAZIGHT OTHER LANGUAGES
 
Der Weg aus der Beklemmung

Der letzte zivilisierende Schützengraben


AUTOR:  Matilde SOSA

Übersetzt von  Isolda Bohler, überprüft von Fausto Giudice


 Auf der Landkarte finden wir auf der einen Seite des Krieges das Ferne, das ihn ignorierende; auf der anderen Seite erscheint parallel zum  Aggressor die herrschende Kontrolle einer den gleichen Interessen dienenden Presse.

Wir sind umzingelt, „Der Krieg auf der einen Seite, die Presse auf der anderen“. Die Presse als Kampfeinheit bringt direkt ihre eigenen Interessen und Kapitalgeheimnisse in die Wohnung. Finsternis, Schweigen, Unterlassung, Korruption und Komplizenschaft. Eine Vorherrschaft, die sich die Ressourcen aneignet und über sie verfügt.

Darüberhinaus besteht diese Presse aus Propaganda des Betrugs und der Maskierung, mit dem der Krieg und ihre Urheber sich der Verantwortung entziehen. Denn die kriminellen Handlungen wurden von ihnen begangen, die Belagerungen  und die Bestialität.

Die Toten und all die Greuel gehören auch zu ihnen. Eine Idee bringt Bürde mit sich; dort, wo sie umgesetzt wird, im Kopf oder an einem Ort. Die Schlagzeile drückt ab und die kriminelle Handlung fungiert als Aneignung von Land und Personen; eine Presse, die das Bewusstsein und den Willen kolonisiert. Sie baut sich mächtig auf eine Vorherrschaft auf, wie ihre unersättliche Mast auf Kosten der Verzerrung unserer Wahrheiten unter Druck mächtig ist.

Ihre Schlagzeilen sind Panoptikum und Radar. Konstante Manipulation. Soldaten, die intervenieren und Kriegsberichterstattung machen. Eliteeinheiten im Konflikt, wenn sie ihn hierhin und dorthin bringen. Plünderer von Verschlossenem und Schlüsseln, die immer die Grenzen und Orte verwischen und ins Chaos stürzen. Sie stehlen Matratzen, zerschneiden Kissen und Pritschen, alles um die Träume zu schänden und sie hinterher der Leere auszusetzen; neben Namen, Ländern und wichtigen Kulturen.

Es sind ihre globalisierten Strategien, ihre tödlichen Operationen. Bis der Gnadenschuss gezielt und abgefeuert wird, wenn schließlich der Sieg der Sieger proklamiert und dabei verborgen wird, dass sie Belagerer und einfach Aggressoren sind.

Minimale Landstreifen (wie der von Gaza) oder kleine Inseln (wie die von Kuba) sind ihre Schwachstellen, genauso wie Menschen mit einem unterschiedlichen Gott, der sich Allah schreibt, tausdendjährigen Weisheiten, tiefgründigen Stimmen, ursprünglichen Völkern und nationalisierten Bodenschätzen, wie das Erdöl in Venezuela oder das Gas in Bolivien. Auslandsschulden, die einer demokratischen Rechnungsprüfung unterzogen wurden, wie die von Ecuador. Sie betreffen alle die Würde, und als nicht käuflich summieren sie sich zu den Zielscheiben von diesen Unternehmen, die auf der gleichen Linie von Panzern aus, Raketen, Meinungen, von Redaktionen und Kabel, Korrespondentenstellen und Schlagzeilen abschießen.

Kriegsunternehmen, wortwörtlich

Für diese Presse verkaufenden imperialistischen Unternehmen sind die schäbigen Geister die billigsten Mittel, auf die sie bauen, denn sie vereinfachen ihnen auf dumme Weise die Ausbreitung ihres beschissenen Kapitals. Schäbig zu ignoranten Shoppingkonsumenten aufgewertet; freiwillige Schäbigkeit, die zur so zweifelhaften Vervielfältigung ihrer Berichterstattung in Überschriften beiträgt.

Dem Kredo des Dazugehörens unterwürfige Geister, mit denen sie heute ihre gehandelten und Kollateralschäden rechtfertigenden Nachrichten wiederholen, mit dem sie gleichzeitig den Waffenhandel leugnen und morgen ihre Rekonstruktionen bewerten und übermorgen fordern sie Sicherheit für sich in ihrem provinziellen „American Way of life“.

Söldner gibt es immer und es ist die Verantwortung der Korporation, ihnen Beschäftigung zu verschaffen, denn  immer sind sie an der Tagesordnung und immer sind sie bei der Hand.

Outsourcing-Armeen, mit denen der überfallende Staat sich von Schuld entlastet und sich als nicht verantwortlich erklärt. Prostituierende Kriege, die sich zur Befriedigung, wenn man will, dem Gebrauch von käuflichen Söldnern bedienen. Zeitweise ausgelagerte Armeen. Sie ejakulieren fast so lange, wie eine Schlagzeile dauert.

Angesichts einer möglichen Vorladung von internationalen Gerichten erklären die Staatsterroristen, dass der  Vertrag weder den Orgasmus von dem Vertragsangestellten verlangt, noch jemanden zu foltern. Der Fehler ist nicht der Ursprung, sondern die „persönlichen“ Exzesse und Abweichungen.

Schützengraben
Reservegraben

Die Schäbigkeiten sind andererseits das unverbesserliche Verteilungsnetz und die unaufschiebbaren Gelegenheiten, um Geschäfte im Zielland der Invasionen zu machen, die Aneignungen, der Missbrauch an dem Land und den Leuten. In den Geschäften der Verlage.

Einschließlich den Kollaterialschäden, die einen Nachnamen, Namen, ein Alter und eine Identität haben und immer eine Nationalität

Wer sagte, all dies sei verloren.

Ab diesen halben, ungenügenden und manipulierten Informationen, frage ich mich, was kann ins Innere weitergegeben werden?

Wir sehen, wie trotz alledem die andere Seite des Krieges und trotz dieser Presse als Kampfeinheit, mit der die entkräfteten Wahrheiten ( wie man weiß), „die Neuigkeiten“, kommen, uns nicht betrügen kann; wie trotzdem kleine Hinweise die unheilvollen Greuel aufzeigen und wir uns den Rest denken können. (Obgleich so, benützt man sie nicht; trotzdem gibt es Anzeichen der Greuel; das andere bleibt auf unserer Seite.)

Denn nicht wegen ihrer Tugend, sondern weil noch das minimalste Anzeichen, wo es zu sehen ist, zum Gedenken unserer Menschheit beiträgt. Wenn den Gefangenen verboten wurde zu sprechen, verständigten sie sich mit Zeichen; mit Schlägen an die Rohrleitungen unterhielten sich die Gefangenen.

Heute wie gestern, obwohl die Information bedürftig und noch schlechter ist, wie wir sagten, manipuliert, mit allem und trotz des Urteils, können wir sagen, dass obwohl es ungenügend  ist, kann es ein anfänglicher Lichtstrahl sein und zu ihrem Bedauern stößt er gegen die Szene des Berichtenswerten.

Genügend, denn die Idee ist etwas. Und etwas geschieht, das „dem nicht zu Verbergenden“  etwas beisteuert. Das noch so Schäbige und seine Schwierigkeiten werden nach einer bestimmten Ordnung interpretiert. Auch das Schäbige ist unser Teil. All dies klassifiziert die Barbarei. Das Schweigen ist nie absolut. Es gibt keine Ausreden., nichts zu wissen.

So wie man den Missbrauch früher oder später erfährt, weiß man was in der Küche, im Stall und in der Nachbarschaft im Intimen passiert; innerhalb der Familie; bei den nicht zu bekennenden kirchlichen Perversitäten. Trotz allen Versuchen des Verschweigens, können sie das nicht verbergen.

Hör mal... so wie die Dinge der Zivilisation oder Barbarei stehen, wie mit Auschwitz, zu diesem Horror sollte niemand mehr reisen müssen, um zu wissen, dass es die Nazis waren, die den Holocaust vollzogen. Es gibt überall Nachbeben. Der Staatsterrorismus ist ein abscheulicher Klon. Meisterhafte Nachfolger bei allen Folterungen und in allen Gefängnissen; in allen Hungersnöten und Qualen.

Weltweit alle Wohlgesinnten, d.h. alle Subjekte, die das Menschliche in sich sowohl individuell als auch  kollektiv akzeptieren, womit sie kaum ahnen und hören, haben eine Hilfe, den Reisekompass. Die Zukunft; der Verlauf. 

Uralt. Längst überholte DNA und ursprünglich, gemeinsam in der Verschiedenheit für alle Identitäten. Niemals fremd, wenn es sich um Verletzungen und Hunger handelt. Internationale Landsleute auf die kaum gehört, die kaum gesehen werden und mit denen kaum gefühlt wird.


Fernando Botero, Der Jâger, 1980

Es ist etwas Eigenes; es gibt keine Ausreden.

Obwohl anfänglich, man weiß es, denn etwas kommt von früher.

Immer wenn es von dem Eigenen, Charakteristischen gab, tanzten Stämme. Sobald es das Eigentliche gab, wühlten sie in Zähnen und Höhlungen; wenn sie beim Sklavenkauf Fleisch wogen und Alter maßen, heute und früher; schwarzer Anstrich für Baumwollfelder oder in der geheimen Nähwerkstatt, übervoll mit illegalen Asiatinnen. Bei der Behandlung von Menschen, beim Kauf von Babys. Es gibt bei den Verschwundenen, die niemals mehr nach Hause zurück kommen, von den Eigenen.

Es gab von den Eigenen seit dem ersten Tag, an dem sie Arbeiter und die Klasse ausbeuteten. In den sieben Plagen von Ägypten, der Pest und der Unwetter, der G 7, der G 20, Washington und Katrina, der Schule der Amerikas, der nationale Sicherheitsdoktrin, der IV Flotte; im Aidsvirus und anderen so verursachten Weiterverbreitungen: Regulierungen des Blutes, das rot ist oder sich symbolisch in der historischen Strömung konkretisiert, das unsere Venen, Gebärmutter und unsere Würde durchläuft, bis es frei fließt oder sich zu einem Ödem zusammenzieht. Es existiert das Charakteristische, wenn Massen bis zum Wundbrand gelähmt werden, wenn mit tausend Volt Schlägen misshandelt wird, wie in Abu Ghraib oder in Guantánamo und in so vielen anderen geheimen oder „legalen“ Gefängnissen. Alle wiederholen die selben Demütigungen, die selbe Straflosigkeit. Es gibt immer das Charakteristische. Etwas weiß man immer; wert zu leugnen. Wer behauptete, es sei bequem, es zu riskieren?


Soldier Girls, ein Film von Nick Broomfield und Joan Churchill

Kaum ein Tropfen setzt uns einem Risiko aus.

So wie die Dinge stehen, kann sie niemand ignorieren. Kaum ein Tropfen Information gibt historische Daten. Kaum ein Tropfen macht unsere Seite nass.

Missbrauch ist immer Missbrauch und niemand ist dazu verpflichtet, ihn zu tolerieren, noch die verschiedenen Weisen und ihr Universum von Charakterlosigkeit. Es wird auf tausend Arten informiert, einschließlich den Brosamen, die aus einem Fehler (des Falschen) abfallen.

Die Brotkrümel des Falschen

Etwas von der Nachricht, trotz ihres Nutzens und ihrer Kapitaltilgungen, der Spielstein eher früher als später, fällt uns in den Schoß.

Wie dem entgegentreten? Das ist eine Frage des Historisch - Sozialen und der Verschiedenheiten; von Interessen; von Komplizenschaft; von funktionsstörenden Ableugnungen.

Von Allianzen, die an der Börse spekulieren; von auf Kosten der Arbeitslosigkeit zu reparierenden Weltkrisen und Rezessionen, auf dem Rücken der selben Überlebenden der gleichen Katastrophen.

Es gibt Anzeichen, etwas weiß man; immer. Die Spur ist unauslöschlich. Außer beim Verrat. Und beim verzichtenden Verrat der eigenen Klasse.

Die journalistische Gattung provoziert deshalb, egal von wem und wie sie daherkommt, wie sie versucht zu kommunizieren, wie sie mit einer Bombardierung Gebiete und Fleisch niederreißt – wenn es ihr nicht auf beschämende Auslegung verweigert wird –, dass der menschliche Erhaltungstrieb, immer wenn die menschliche Haut bis zur Grenze berührt wird, sie erniedrigt, zum Vorschein kommt.

Der Lagerraum mit Reserven oder der Sammler von moralischen Abfällen, der als Gegenmittel zur Würde und der Ethik vorbeugen möchte, kümmert sich um die Stabilität der menschlichen Gattung bezüglich der Würde der Klasse, wie eine Membran einer einfachen Handlung für unsere Kinder und unsere Eltern. Für unser Volk, das Vertrauenswürdige.

Der letzte Schützengraben

Der Verdruss dann, die Sorge, das Zeichen von Beklemmung finden sich ein wie ein primitives Zeichen oder wie erster Hunger, um uns darauf hinzuweisen, dass etwas geschieht und dass dies schlimm ist. Dann aber, auf der anderen Seite des Krieges der Invasion, der Besatzung, des Leidens der Belagerten –  ist die Presse.

Daher und obgleich sie wie gesagt daherkommt und immer gleichzeitig durch das Charakteristische, das mit uns gespielt wird, „können wir auf beklemmende Weise denken“ an das Zivilisierende. Wie als der letzte Schützengraben.

Denn vor dem Schützengraben, ohne Schutzmauer auf dem angrenzenden Feld von jenseits der Meere, ist der reale Krieg. Jenseits des Anzeichens der Beklemmung: Der Horror. Der Krieg, der noch nicht auf dem ganzen Planeten stattfindet, zum Beispiel wegen des Wassers.

Sagen wir, auf einer Seite der Landkarte oder irgendwo auf dem Globus geschieht es und für die andere Seite erscheint das Berichtenswerte, das in die Maschinerie von Werbung und Unternehmensloyalitäten tritt.

So teilt sich das System die Rollen, die immer die andere Seite mit sich reißt.

Dann nur zwei Seiten, von denen wir umzingelt sind, von der Beklemmung, das Anzeichen durch die Nachricht, dass von der anderen die Überraschung mit einem Krieg des konkreten Todes zusetzt, mit Blut, das kaum nass macht, die Venen explodieren lässt, dort die Erstarrung , die Verwirrung, das Entsetzen. Die Überraschung. Der Terror kommt von dem bedrohlichen Missverhältnis, der widerrechtlichen Gewalt, die sich auf beiden Seiten des Krieges durchsetzt.

Dialektik

Es ist verwirrend festzustellen wie, während das Verbrechen nicht aufhört zurückzukommen, in den Kriegshandlungen, die zur Verneinung sowohl der bedeutenden Vorfahren als auch der paradoxen Erfindungen der Wissenschaft beitragen, sich auf der anderen Seite die Interpretationen an die Abfälle der Presse anlehnen, um die perverse schäbige Untätigkeit der Menschen zu rechtfertigen, die von den Presseschlagzeilen aufgerufen werden wie ein Produkt, in das jene selbst ihr Kapital investieren.

Die „Verweigerung“, das „Abschwören“ sind verschiedene Arten die Menschheit zu erhalten und sie gleichzeitig von der menschlichen Aufgabe abzuhalten. Das Vergessen, die Lüge und andere alltägliche Erfindungen steuern in unterschiedlichem Grad diese Mechanismen, potenziert und hervorgebracht von den Operationen der Geheimdienstverbindung der Presse, aber unter unserem Schutz betrügt die Angst niemals, wenn wir sie zulassen.

Die Presse und ihre Konsumenten schließen sich in ihrer eigenen Legitimität ein, „die Wahrheit“, die von der Presse für uns vorgekaut wird; sie bleibt so lange bis wir uns die Verdauung ihrer Geschäfte angeeignet haben. Die Beklemmung ist im Gegenteil der Motor des Denkens und dieses schlägt bis zu ihrer Konsequenz.

Auf der anderen Seite, von denen, die belagert sind und die Invasion ist der Krieg, ist keine Zeit für die Beklemmung, es gibt nur die Schrecken des Lebens, der Tod mit seinem Nachdruck, die Angst und der Völkermord. Aber auch die Würde und der Widerstand. Auf dieser Seite des Globus oder der Landkarte ist die Möglichkeit im Anderen das Eigene zu hören und zu sehen.

So klein oder unbedeutend die Beklemmung ist, gibt sie uns für etwas ein Zeichen und bedeutet schon einen Unterschied, bezeichnet den Versuch und die Tendenz; danach fließt das Denken bis zu seinen Konsequenzen.

Vor allem wenn wir soweit kommen, das Wort zu ergreifen. Genügend Angst bis das Wort „Ballast abwirft“ und zu Stimme, Handlung oder Verurteilung wird. Die Beklemmung ist nicht die Angst, sie ist kein  psychisch - körperliches Gefühl. Freud sagt, dass die Beklemmung einen besonderen Status hat, für das Subjekt einen entscheidenden Punkt anzeigt. Lacan formulierte es auf folgende Weise: „Die Beklemmung ist ein Affekt, der nicht trügt“.

Es ist nur die Möglichkeit das Ziel zu benennen, in diesem Fall „die imperialistischen Greuel, mit denen sie ein Volk unterwerfen“, der Weg gegen das Ängstigen; es sprechen zu lassen, führt zum Denken bis dieses Nachdenken  seine Folgen zeigt, auf dieser Seite des Krieges. Als ob es der zivilisierende Schutz wäre und mit ihm unser letzter Schützengraben. Auch vor der Presse.


„Sie weigerten sich ihre Schützengräben zu vereinen und verloren den Krieg“
J.R. Mora


Quelle: La última trinchera civilizatoria

Originalartikel veröffentlicht am 13.12.2009

Über die Autorin

Isolda Bohler und Fausto Giudice sind Mitglieder von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl die Autorin, die Übersetzerin, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden.

URL dieses Artikels auf Tlaxcala:
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=7131&lg=de


RAUCHENDE GEHIRNE: 01/03/2009

 
 SEITE DRUCKEN SEITE DRUCKEN 

 SEITE SENDEN SEITE SENDEN

 
ZURÜCK ZURÜCK  

 tlaxcala@tlaxcala.es

  22:7