HOME TLAXCALA
das Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt
TLAXCALAS MANIFEST  WER SIND WIR ?  FREUNDE VON TLAXCALA  SUCHEN 

SÜDLICH DER GRENZE (Lateinamerika und Karibik)
IMPERIUM (Globale Fragen)
KANAAN (Palästina, Israel)
UMMA (arabische Welt, Islam)
IM BAUCH DES WALFISCHES (Aktivismus in den imperialistischen Metropolen)
FRIEDEN UND KRIEG (USA, EU, NATO)
MUTTER AFRIKA (afrikanischer Kontinent, indischer Ozean)

TAIFUNZONE (Asien, Pacifik)
KALVELLIDO MIT K (Tagebuch eines Prolos)
RAUCHENDE GEHIRNE (Kultur, Kommunikation)
DIE NICHT EINZUORDNENDEN 
DIE TLAXCALTEKISCHEN CHRONIKEN 
DIE TLAXCALA KARTEI (Glossare, Lexika, Karten)
BIBLIOTHEK DER AUTOREN 
GALERIE 
TLAXCALAS ARCHIV 

18/01/2021
Español Français English Deutsch Português Italiano Català
عربي Svenska فارسی Ελληνικά русски TAMAZIGHT OTHER LANGUAGES
 
Lass uns träumen

Rede zur Lage der Union von Präsident Obama, gehalten im Kongress 2010


AUTOR:  Mazin QUMSIYEH

Übersetzt von  Ellen Rohlfs. Lektoriert von Fausto Giudice


Meine lieben amerikanischen Landsleute!

Millionen von euch - und nicht besondere Interessengruppen -  haben mich ins Amt des Präsidenten  gewählt, damit ich einiges verändere – und nun wird es für uns alle Zeit, dies zu tun. Ich bin dabei, ein Programm aufzustellen, um dies zu tun. Aber zuerst müssen wir uns mit einigen unangenehmen Wahrheiten  auseinandersetzen, die zunehmend sichtbarer, deutlicher werden.

Über die Wirtschaft:

Wie Ihr wisst, haben wir jetzt die jemals größten schriftlich belegten Schulden für diese Regierung (11.9  Billionen Dollars  nationale Schulden dh, pro Kopf $ 40 000 in den USA). Wir haben also gerade  das größte Defizit der Geschichte im Budget der Regierung mit unsern Regierungsausgaben … von $ 1,4  Billion  für das letzte Steuerjahr. Die Tatsache, dass unsere Bürger und Gemeinden auch häufig gegenüber denselben Kreditgebern in Schulden sind, heißt, dass  jene Gläubiger  unsere Wirtschaft und die Zukunft unseres Landes hart im Würgegriff haben. Einige dieser Leute sind Individuen, die traditionell ihr Amt der US-Regierung verdanken – Leute wie die königliche Familie in den arabischen Golfstaaten. Andere haben weit mehr Einfluss und Kontrollen über internationale finanzielle Institutionen. Die Zukunft Amerikas darf jedoch nicht weiter Geisel jener ausländischen Interessen sein.

Eine Studie des Ökonomen Thomas R. Stauffer zeigte, dass die Kosten der US-Unterstützung für Israel bis 2003 bei $ 3  Billionen   liegen (Washington Bericht über Nah-Ost-Angelegenheiten Juni 2003). Ich habe ein unabhängiges Team von Wirtschaftsberatern gefragt (keine Unterstützer Israels und Palästinas), um diese Zahlen zu prüfen, und das Panel kam zu der Schlussfolgerung, dass die Zahlen sogar noch um einiges höher liegen.  Vor sieben Jahren ist  unser Land in den Irak eingefallen und hat ihn besetzt. Das kostete uns  das Leben von Tausenden   Amerikanern und das Leben von über einer Million  Irakern. Es kostete uns zusätzlich $3  Billionen  ( s. das Buch des Nobelpreisträgers J.E. Stieglitz und Prof Linda Bilmes, Kennedy School of Government: „The-three-Trillion-Dollar-War: die wahren Kosten des Irak-Konfliktes“) .Dass wir den Irak gegen die UN-Charter und auf Geheiß einer Gruppe von Neocon-Zionisten angriffen, ist jetzt gut bewiesen ( s. Buch von Mearsheimer und Walt: Die Israel-Lobby). Dieselbe Lobby ist dabei, uns in einen Konflikt mit dem Iran zu stoßen – wobei andere Wirtschaftswissenschaftler schätzen, dass dies  ein noch teurer Krieg werden würde. (Der Iran und seine Bevölkerung ist drei mal so groß wie der Irak und sein Militär ist viel weiter entwickelt als das des Irak vor den Sanktionen von 1990) Kurz, unsere Unterstützung für Israel hat uns mehr als die Hälfte unserer nationalen Schulden von $12  Billionen  gekostet. Meine Regierung  möchte unser Haus (wieder) in Ordnung bringen und nur mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln leben. Dieser Wunsch wird von den meisten von uns  geteilt. Wir müssen unsere Aktionen dem anpassen. Ich rufe uns in der Exekutive und in beiden Häusern des Kongresse dazu auf, zusammen zu stehen, um einen wirklichen Wechsel zu erreichen, der weitere Erosionen unserer wirtschaftlichen Macht verhindert und langsam beginnt, unsere Rechte wieder zu gewinnen.

Über die nationale Sicherheit:

Meine lieben amerikanischen Landsleute …ich war  hocherfreut, den Friedensnobelpreis zu bekommen – aber den Frieden zu gewinnen, ist keine leichte Aufgabe,  wenn man sich mit einer Geschichte von Kriegen und Konflikten der letzten 200 Jahre aus einander setzen muss. Dies  ist besonders wahr, da wir in Amerika eine große Rolle in diesen Kriegen und Konflikten gespielt haben. Als 1916 der 1. Weltkrieg in Europa wütete und ein Patt mit einem Schützengrabenkrieg erreicht war, da bot Deutschland einen Deal an, um den Krieg zu beenden; die Parteien sollten zu den Vorkriegsgrenzen zurückkehren. Aber eine Gruppe unserer eigenen Bürger, die ein Teil der Internationalen  zionistischen Weltorganisation  angehörten, machten mit den Britten und Franzosen einen anderen Deal. Diese Bürger… setzten unsere Regierung unter Druck,  auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, die der Zionistischen Bewegung versprochen hat, eine „jüdischen Heimstätte“ in Palästina zu errichten…Palästina hatte damals ein Bevölkerung die aus 93% christlichen und muslimischen Palästinensern bestand. … Die Balfour-Erklärung (1917) unterstützte das zionistische Projekt und wurde nach großem Druck auch vom US-Kongress angenommen. Viele humanistische Juden waren gegen den Plan, dass  alle Juden rund um die Welt vereinigt würden und die einheimische (pal.) Bevölkerung ersetzen solle.  … Nach dem 2. Weltkrieg entschied mein Vorgänger Präsident Truman, das zionistische Projekt zu unterstützen. Dies ließ ihn auch die Entscheidung treffen, Atombomben abzuwerfen, die Hundert Tausende Zivilisten töteten und verletzten, obwohl er wusste, dass sich Japan auch auf weniger  grausame Weise ergeben hätte. Seit 1945 haben wir amerikanische Militärkräfte in über 40 Ländern im Einsatz gehabt und Millionen Menschen dabei getötet. Heute haben wir in drei mal so vielen Ländern US-Truppen stationiert. Unser Militär verbraucht den größten Teil unseres Budget. Wir sind nun  in schweren Konflikten im Irak, Afghanistan und Pakistan aktiv engagiert. Unsere Militärkräfte sind in den letzten zwei Jahren auch bei  Angriffen in Somalia und im Sudan beteiligt gewesen. Es ist kein Zufall, dass dies alles Länder im Nahen Osten sind, wo die einheimische Lobby, AIPAC genannt, eine Menge zu sagen hatte, auch bevor die Konflikte anfingen.

Das Sicherheits-Establishment erkennt nun, dass unsere Angriffe auf diese Länder  nicht zu unserer Sicherheit beiträgen, sondern  uns auf Dauer eher gefährden und Millionen Menschen dahin brachten, uns und unsere Politik zu hassen. Seit den Ereignissen vom 11. September 2001 hat die US noch mehr an Glaubwürdigkeit verloren, da wir auch versäumten, die wahren Gründe  hinter diesen Ereignissen aufzudecken und die richtigen Lektionen daraus zu lernen. Anstelle auf die ausländischen Agenden zu hören, greift unsere Regierung brutal andere an, die nichts mit dem 11. September zu tun hatten, fabriziert aber Mythen und Propaganda, die wir nun neu beleben gegenüber noch einem Land – dem Iran. Umfragen haben ergeben, dass sogar unter unsern traditionellen Verbündeten in Westeuropa Leute glauben, dass die USA und Israel das größte Risiko für den Weltfrieden darstellen – und nicht der Iran oder Nordkorea. Meine Regierung hat viel getan, um die Ängste  im Rest der Welt vor der US-Hegemonie   und über einseitige Diktate über ihre Zukunft zu verringern. Aber unsere Statements müssen nun mit Aktionen vor Ort verwirklicht werden; denn bis jetzt haben wir noch nichts erreicht. Wir können die legitimen Sorgen des Volkes über die US-Politik  nicht mit Public Relation  beseitigen.

Den Herausforderungen begegnen.

Die Rätsel, die durch die gerade genannte Politik geschaffen wurden, können nicht durch inkrementelle Veränderungen wie  Stimulus-Pakete, Gesundheitsfürsorge-Reformen, das Umbesetzen von Soldaten von einem ins andere Land oder das Schließen von Guantanamo  (so nötig dies wäre) gelöst werden. Das amerikanische Volk und die Welt im Ganzen schauen auf einen wirklichen Wandel und es ist Zeit, auf sie zu hören und nicht auf die Washington-Lobbyisten. Ich werde auf die Prinzipien jetzt eingehen, von denen ich glaube, dass sie entscheidend sind, um mit ihnen zu beginnen, um das zu erreichen, wonach wir alle streben:

1. Ich fordere den Kongress auf, die Federal Reserve (eine private nicht gewählte Gruppe von Bankern) aufzulösen; denn es ist eine Institution, die unserm Land großen Schaden zugefügt hat. Die Regierung wird ihr eigenes Geld drucken und dieses Geld wird dahin zurückkehren, dass es durch Gold gedeckt ist. Wir können nicht weiter in dieselbe Richtung gehen, die schon den  Dollar während der letzten Jahre um 40%  im Vergleich zu führenden Weltwährungen abgewertet hat.

2.  Ich berufe mich auf mein Recht als Oberkommandierender und dem US-Gesetz entsprechend, das verbietet, jene finanziell zu unterstützen, die die Menschenrechte verletzen. Und  ich gebe eine Exekutivorder heraus, die jede militärische und wirtschaftliche Hilfe gegenüber Israel suspendiert ( das im Augenblick  mit $3 Milliarden unser größter ausländischer Empfänger ist)  bis es a)  die Bedingungen der Menschenrechte erfüllt und alle Offiziere vor  Gericht bringt, die Menschenrechtsverletzungen begangen haben ( besonders jene, die von den USA gelieferte Waffen und Finanzen angewendet haben) und b) bis es alle relevanten Resolutionen der UN-Vollversammlung und des UN-Sicherheitsrates erfüllt hat. Ich fordere die amerikanische Öffentlichkeit auf, sich an der Diskussion  zu beteiligen, in der es um die Ausmaße der finanziellen Verluste geht, die uns durch Israels Verletzungen dieser Resolutionen zugefügt wurden. Die Bürger haben ein Recht, Transparenz über die Lobbys zu fordern, die ihre Kongressvertreter unterstützen, und fragen, welche Entscheidungen sie im Kongress treffen, die ausländische Mächte auf Kosten der US-Bürger machen. Hillary Clinton muss von ihrem Amt als Außenministerin  wegen klarer Zinsprobleme, die wegen derselben ausländischen Interessen untersucht werden, zurücktreten. Ich kann mit Freude mitteilen, dass Cynthia McKinney meine Nominierung zur Außenministerin angenommen hat.

3. Ich habe meinem Staatsanwalt Anweisung erteilt, eine Spezialeinheit zu schaffen, die  sich darum bemüht,  von der  Zionistischen Weltorganisation  und von Israel … das enorme Vermögen zurückzubekommen, das sich als Folge ihrer Tätigkeit ergeben hat und zwar besonders dann, als diese Aktivitäten nach US-Gesetz illegal waren  (d.h.  nach Kongressforderungen als ausländische Lobbys  nicht registriert wurden) .Es gibt jetzt beträchtliche Beweise dafür, dass die zionistische Bewegung  Hunderte  von Milliarden Dollar  für Einrichtungen angehäuft haben, die bestenfalls zweifelhaft  und  schlimmstenfalls unverschämt und illegal sind. Es würde tatsächlich möglich sein, bestehende Gesetze anzuwenden, um dieses Vermögen zurückzubekommen. Es gibt auch Beweise, dass einiges von diesem Geld  für Lobbyarbeit „recycelt“ wurde und  unter Druck Taktiken angewendet wurden, um sogar noch mehr Milliarden Dollar zu bekommen.

4. Habe ich das Verteidigungsministerium aufgefordert, mit dem Rückzug der US-Truppen aus  allen 120 ausländischen Ländern, wo sie stationiert sind, zu beginnen – als erstes aus Afghanistan. Unsere Budget-Voraussage ist die, wenn dies geschehen ist, sind wir in der Lage, unser Verteidigungsbudget um die Hälfte zu kürzen und so Hundert Milliarden Dollar von Steuergeldern zu sparen.

5. werden wir zwei neue Nationalmuseen je mit demselben Budget wie das jetzige National-Holocaustgedenkmuseum in Washington schaffen. Die Museen werden Gedenkstätten für die Genozide der einheimischen Amerikaner und der Afro-Amerikaner sein. Damit werden die Wunden unserer Welt zu heilen beginnen, und wir werden uns mit unserer eigenen geschichtlichen Verantwortung auseinandersetzen.

6.  müssen wir uns damit befassen, wo wir uns historisch falsch verhalten haben. Ich habe deshalb Ex-Präsident Jimmy Carter und die Gruppe der älteren Staatsmänner  darum gebeten, eine „Wahrheits- und Versöhnungsabteilung“ zu schaffen, mit Sektionen, die sich mit allen ungeklärten Problemen befassen, einschließlich Vietnam, unseren Kriegen im Irak, Afghanistan und anderswo. Die in dieser Abteilung geschaffenen Kommissionen werden die Gerichtsbarkeit haben, Kriegsverbrecher  anzuklagen und sie vor Internationale Gerichte zu bringen.

7. Wir werden nicht länger Diktatoren und korrupte Führer unterstützen. Wir werden die Absetzung  von Diktatoren wie dem ägyptischen Präsident Hosni Mubarak fordern, der seit 30 Jahren mit westlicher Unterstützung im Amt ist. Wir werden demokratische Wahlen  sogar von Parteien unterstützen, die  nicht pro-Israel sind. Wir werden  stattdessen  mit Gruppen wie die Hisbollah und der Hamas  direkt ins Gespräch kommen und mit Ländern wie Venezuela und dem Iran, um für uns alle eine bessere Zukunft aufzubauen, und wir werden die Demokratie vorantreiben und den Willen des Volkes unterstützen, auch dann, wenn dies Widerstand gegen die israelische Vorherrschaft bedeutet. Wie John Kennedy einmal feststellte „wenn wir eine friedliche Revolution unmöglich machen, dann wird eine gewalttätige Revolution unvermeidbar sein.“

8. Wir müssen uns auf die entmutigende wirkliche Herausforderung unseres Planeten konzentrieren, nicht auf die (von Menschen) fabrizierten Krisen, wie es spezielle Interessengruppen von uns wollen. Darum, anstatt  sich mit dem Iran, Venezuela und anderen Nationen anzulegen, fordere ich diese Nationen auf, sich uns als Gleiche anzuschließen und mit uns über den Klimawandel  und die faire und gleiche Verteilung der Weltressourcen  zu diskutieren. Wir werden gemeinsam in alternative Energie investieren und unsere gemeinsame Umwelt schützen. Und wir werden nukleare Waffen  eliminieren.

9. Ich bitte unsere Verbündeten dringend, unserm Beispiel zu folgen und sich mit der historischen Ungerechtigkeit, die sie begangen haben, auseinander zu setzen  (europäische Kolonisierung Amerikas, Afrikas und Asiens), damit wir diese Probleme hinter uns lassen können, damit wir uns anderen brennenden Problemen zuwenden können.

Diesem Wandel, der praktische Lösungen liefert, widersetzen sich die selben inflexiblen, sturen Mächte, die die Probleme geschaffen haben. Wir müssen genug Mut aufbringen, um wirklichen Wandel zu fordern und ihn umzusetzen. Erinnern wir uns, wie in unserer Geschichte es immer die Menschen waren, die den Wandel vollbrachten und nicht die Politiker. Es war die Masse der Menschen, die den Frauen das Stimmrecht gab, und später mit dem nötigen Druck erreichte, dass das Bürgerrechtsgesetz erlassen wurde. Es war der massive Volkswiderstand, der den Krieg in Vietnam beendete und die USA-Unterstützung für  die Südafrika-Apartheid. Diesen Bewegungen verdanken wir die 40 Arbeitsstundenwoche und die soziale Versicherung und die Unterstützung für die Bildung, der so jemand wie ich es zu verdanken habe, das zu sein, was ich bin.  Ich bin davon überzeugt, dass dies noch ein sehr entscheidender Moment in unserer Geschichte sein wird. Indem wir uns der Herausforderung stellen, wird unsere wirtschaftlich, politische und moralische Position anfangen, eine wirkliche Wandlung zu vollziehen.

Ich legte schon vorher dar, dass diese Herausforderungen und die Veränderungen, die sie erfordern, viel größer sind, als dass dies von einer Regierung und einem Land allein geleistet werden kann. Menschen aller Glaubensrichtungen und aller politischen Einstellungen  und mit jedem ethnischen Hintergrund tun sich zusammen, um sich diesen Problemen zu  stellen. Ich weiß, dass wir  mit  Millionen von euch in den USA und mit Millionen im Ausland rechnen können, die sich uns bei diesem historischen Kampf  für eine bessere Zukunft anschließen. Jetzt ist die Zeit für einen wirklichen Wandel. Dies ist unsere Zeit. Schließt euch uns an! Gott segne Euch und Gott segne unseren Planeten!

(Man kann hoffen: falls es Obama nicht schafft, dann vielleicht ein anderer US-Präsident, aber nur wenn und falls genügend US-Steuerzahler aufwachen, und ihnen klar wird, wie sehr sie geschröpft wurden – und nun den Wandel veranlassen … das ist unsere Verpflichtung …)

Mazim Qumsiyeh, PhD,  ein Beduine im Cyberspace, und zu Hause ein Dorfbewohner.     


Quelle: der (wahre) Autor-State of the Union Address by President Obama to joint session of Congress, 2010

Originalartikel veröffentlicht am 12.10.2009

Über den Autor

Ellen Rohlfs ist eine Mitarbeiterin  von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt, von dem Fausto Giudice ein Mitglied ist. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, die Übersetzerin, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden.

URL dieses Artikels auf Tlaxcala:
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9055&lg=de


IMPERIUM: 23/10/2009

 
 SEITE DRUCKEN SEITE DRUCKEN 

 SEITE SENDEN SEITE SENDEN

 
ZURÜCK ZURÜCK  

 tlaxcala@tlaxcala.es

  2:41